...gestern muss das Adrenalin mit mir durchgegangen sein, dass ich übersehen hatte, dass das Lenkrad des Pickups beim geradeaus fahren stark nach rechts zeigt. Und mein Hostdad hat mich gestern nach meinem Trip gefragt, ob ich die Bremsen beim herunter düsen des Berges auch so gerochen hätte. Ähm...nö? Da habe ich wohl Glück gehabt. Ach ja, heute nach meinem zweiten wagemutigen (ich nenne mich inzwischen ein bißchen stolz "wagemutig") drive habe ich im Halbdunkeln beim Berg erklimmen festgestellt, dass die Scheinwerfer auch nicht so ganz das erhellen, was sie eigentlich sollten. Man kann ja schließlich nicht alles haben! Immerhin fährt die Karre ;-)
Und ich bin auch dahinter gekommen, warum die Amerikaner die Automatik-Schaltung so lieben: man hat IMMER eine Hand frei für a) das Cellphone, b) den Starbucks-Coffee oder c) Futter im Allgemeinen. Bei dem Verkehr hier hätte man kaum eine Minute ohne schalten zu müssen, weil auch die zehnte Ampel doch mal "grün" anzeigt. (Ich bin immer wieder überrascht, das wirklich jede dritte Person hier einen Becher der großen Kaffee-Kette in den Händen hält-egal ob in der Bank, auf dem Parkplatz oder im Museum.)
Und ich bin jetzt ganz offiziell ziemlich sauer auf einen der größten Zusteller-Dienste Amerikas: FedEx! Die Tunichtgute (tolles Wort!) finden "mein" Haus nicht und behaupten nun schon den zweiten Tag, dass die angegebene Adresse nicht richtig wäre. Pah, die wollen nur meinen iPod haben! Vielleicht bekomme ich ihn endlich, wenn der Truck-Typ feststellt, dass das Ding nicht nur pink ist (fällt somit als Geschenk an ihn selbst weg), sondern auch noch meinen Namen eingraviert hat (somit auch kein adäquates Weihnachstpräsent für seine Freundin). Ich bin guter Hoffnung, dass nach einem dritten Anruf morgen das nette Gerätchen von mir persönlich aus der FedEx-Zentrale in Sunnyvale abgeholt werden kann.
So, gute Nacht! :-*
Donnerstag, 29. November 2007
Mittwoch, 28. November 2007
Pickup-Truck
Heute war es Zeit für eine neue Probe: ich habe mir den Chevrolet Pickup Truck meines Hostdads geschnappt und habe meine Feuertaufe bestanden! Eigentlich ist das Gefährt (Baujahr 2000) nur dazu da "um den Müll den Berg herunter zu fahren", damit die Müllabfuhr das Zeug auflesen kann. So mein Hostdad. Ja und noch eine Aufgabe kommt hinzu: das Au Pair braucht ein Fahrzeug, wenn die anderen Fahrzeuge durch Arbeit und Unfall nicht verfügbar sind.
Somit habe ich meinen freien Vormittag genutzt und habe mich in das Ding getraut. Der hintere Teil ist eine große Ladefläche inklusive Hydraulikbühne (für den Müll, nicht für das Au Pair). Also rein in das Ding und ab den Berg hinunter! Es war schon nicht schlecht, die 20minütige Abfahrt musste ich das Gaspedal kaum nutzen, weil das Eigengewicht des Vehikels dazu beiträgt, dass es auf 30 Meilen/h beschleunigt! (Knapp 50 km/h)
Und den Berg hinauf musste ich das Gaspedal derart durchdrücken, dass war schon nicht mehr feierlich. Am Anfang habe ich kurz überlegt, ob es möglich ist, dass ich den letzten Teil unserer Auffahrt rückwärts wieder herunter rolle. Aber es ging! Das gute war, dass ich vor den zahlreichen Kurven nicht bremsen musste-vom Gas herunter zu gehen hat schon gereicht-den Rest hat das Gewicht "meines" Pickups erledigt.
Und vor allem unten in der Stadt war es soooo cool! Ich saß definitiv am höchsten von allen Fahrern um mich herum...auf dem Rückweg hatte ich mir bei Starbucks einen Mocha mit Peppermint Sirup geholt, damit in der Hand, Fenster herunter gekurbelt, die Sonne brennend auf dem nackten Arm und im Gesicht und "Rudolph the red-nosed reindeer" im Radio fuhr ich wieder zurück. Das war sooo schön und sooo strange zugleich, dass ich fast eine Gänsehaut bekommen habe. Ich kann seit heute definitiv verstehen, warum die Amis so in ihre riesigen Autos vernarrt sind-was früher der Pferderücken für den Cowboy war ist heute der Sitz im Pickup oder Sportgeländewagen...ein Stück schaukelnde Freiheit. Wer von euch Autofahren je als etwas beinahe Meditatives erlebt hat, sollte definitiv mal bei mir vorbei kommen und mit die Foothills hochkurven!
Küsse nach Bremen!
Montag, 26. November 2007
Xmas-time
Ich bin heute das erste Mal Auto gefahren!
Wir haben die Gunst der Stunde genutzt, als die Kinder Mittagsschlaf gehalten haben-dann habe ich mit dem Vater zusammen die Straße unsicher gemacht. Ich bin den Familien-Van gefahren, eine Riesen-Kutsche von Toyota...und dieser Kurvenweg hier herunter inklusive der super steilen Abfahrt vor dem Haus macht richtig Spaß! Solange man selbst am Steuer sitzt ist das gar nicht so schlimm und ich bin in dem Vorteil, dass ich diese 15 bis 20minütige Abfahrt nun schon im Schlaf auswendig kenne.
Und wohin ging es?! Pizza Hut! Auch der Stadtverkehr war okay für den Anfang, weil am So. Vormittag nicht so viel los ist... Mein Gastvater war auch mit mir zufrieden-somit darf ich ab jetzt durch die Gegend düsen.
Uuuuund wir waren uns einen Weihnachtsbaum schlagen! Das war toll, wir sind in die Hills von Los Gatos gefahren zu einer Christmastree-Farm und haben uns einen schönen ausgesucht-es wurde sogar der genommen, den ich ausgesucht habe :-) Die Farm lag zwischen mehreren Hügeln...ganz romantisch!
Meine Hostmum hatte heute Geburtstag und es gab den lecksersten Kuchen ever! Mit einem tollen "Frosting" drumherum, einer weißen leckeren Creme-Schicht...jummy!
Heute fällt der Eintrag nur kurz aus, muss in die Falle!
Küsse nach Deutschland!
Samstag, 24. November 2007
Black Friday
Shopping!
Heute ist der sogenannte "Black Friday", an dem fast alle Amerikaner frei haben, weil das Wochenende nach Thanksgiving ist und somit jeder Zeit hat, sein Weihnachtsshopping einzuläuten. Da werden in den Geschäften schwarze Zahlen geschrieben! Die meiste großen Stores öffneten zwischen 5 und 6 Uhr morgens, die Leute wurden besonders in den Morgenstunden bis 10 Uhr mit großen Sonderangeboten gelockt. (Bsp.: Sony-Laptop für 299 Dollar)
Ich habe den Tag gemütlich im Bett eingeläutet, indem ich den black friday und den hohen Euro-Kurs genutzt habe, um mir selbst ein X-Mas-Geschenk zu machen: einen neuen iPod! :-) Ersparnis gegenüber eines Kaufes des selben iPods in Deutschland=60 Euro! Das musste ich natürlich nutzen...
Dann habe ich den halben Tag auf die beiden Racker aufgepasst und mir nachmittags den Shoppings-Wahnsinn in meiner Lieblingsmall angesehen...es war unbeschreiblich! Polizisten haben den Verkehr auf den umliegenden Parkplätzen geregelt (rechts vor links kennen die hier ja eh nicht-wer zuerst kommt mahlt zuerst), bei den Geschäften mit den noch nachmittags guten Angeboten war die Kasse gar nicht mehr auszumachen vor Menschenmassen und Starbucks war nur noch am Kaffeeduft zu erahnen-der Eingang war dicht vor wartenden Leuten. Und überall Menschen mit diiiiiicken Tüten neben sich, die am Rande der Mall auf die Einkäufe der Familie aufpassen, während die auch noch das letzte Geld ausgeben. Ich weiß von einigen Au Pairs, die in den letzten Monaten nur für diesen Tag gespart haben.
Ich allerdings tat das eher nicht und muss sagen, dass die Sachen, die mich interessiert haben, heute auch gar nicht im Angebot waren...außer beim Apple-Online-Store ;-) Ich habe bei den wirklich schönen (und leider auch teuren) Sachen nur wenige Angebote gesehen-trotzdem haben die Leute gekauft, als ob die Mall danach abgerissen würde und es sonst keinerlei Geschäfte im Umkreis von 2000 Meilen gäbe.
Heute Abend waren wir noch mit der ganzen Familie bei einem tollen Italiener essen-wunderschön war das! Meine über alles geliebte alte Christmas-Musik wurde gespielt, alles war weihnachtlich dekoriert, die Atmosphäre war super und das Essen sowieso...hach :-) Meine Hostmum hat am Wochenende Geburtstag und es war ein vorgezogenes Essen.
Ach ja, dann kamen mir in der Mall ja nachmittags auch noch so Ugg-Boots zugeflogen (diese putzigen Fellstiefel, die in Deutschland das Doppelte Kosten, 200 Euro!), welche ich dringend dringend dringend Weihnachten am Lake Tahoe brauchen werde. In schokobraun-schön! Und was ja viele nicht wissen: sie kommen von den australischen Surfern und sind aus Merino-Schafsfell, werden vorzugsweise barfuß getragen und sorgen (angeblich) auch bei Hitze für angenehm temperierte Füße. Das war heute schon ein witziger Anblick: ich sah in der Mall zwei Freundinnen, die eine trug Flip-Flops und Minirock (nein, so warm war es hier heute definitiv nicht mehr!), die andere ihre Fellstiefel...daran muss ich mich noch gewöhnen.
Gute Nacht Cupertino, guten Morgen Bremen!
PS.: In der Buchhandlung traf ich einen alten Bekannten! :-)
Freitag, 23. November 2007
Happy Thanksgiving!
Es war heute endlich so weit, ich habe meinen ersten Feiertag im Kreise der amerikanischen Familie erleben dürfen. Wir waren 11 Erwachsene und drei kleine Kinder, alle versammelt im Haus ihrer Eltern. Es gab natürlich einen großen Truthahn, Kartoffelbrei, Füllung, Sauce, süße Kartoffeln, grüne Bohnen, Preiselbeeren, Apple Pie und Pumpkin Pie-lecker!!
Wir versammelten uns schon um die Mittagszeit im Haus in San Jose, dann wurde "die Neue", sprich ich, begutachtet-Onkel, Onkel, Bruder, Schwägerin, Großtante und Cousine meiner Hostmum mussten mich erstmal kennen lernen. Ich glaube, ich habe mich ganz gut geschlagen-zumindest wurde ich auch zum Abschied gleich wieder von fast allen in den Arm genommen, also schien ich mich benommen zu haben...tja, gute Erziehung ist alles! ;-)
Es gab Snacks wie Käse, Cracker, mexikanischen heißen Dip, Salami etc. und es wurde allerlei getrunken. Dazu wurde der Atlas gwälzt, ausgetauscht, welche Teile Europas wer schon besichtigt hat und die Kinder spielten. Nach dem es gestern Nacht sehr kalt war und es in manchen Gegenden hier morgens fror, war es heute Nachmittag wieder angenehmer. Also war auch der Garten schön zu nutzen.
Das Essen war eine richtige Familienproduktion, jeder hatte seinen Part: Oma=Truthahn, Opa=Pies, Bruder=Kartoffelbrei, Onkel=Sauce und so weiter. Alle flogen zwischen Drinks, Wohnzimmer und Küche hin und her, ohne dass Hektik auf kam-das war richtig schön! Sie hatten es wohl auch schon anders, aber heute war perfekt.
Als sich alle späten Nachmittag zu Tisch gesetzt hatten wurde ein kurzes, relativ unreligiöses Danke für die Gaben ausgesprochen und ich gewann den "Award für die weiteste Anreise" :-)
Es ist schön, jeder interessiert sich dafür, wo man her kommt, was dort so Brauch ist, ob man sich wohl fühlt...ich habe einmal mehr festgestellt, wie offen und freundlich die Amerikaner sind. Thanksgiving wird als Familienfest so hoch gehalten wie Weihnachten bei uns und mir wurde nicht eine Sekunde das Gefühl gegeben, bei einer engen Familienfeier zu stören. Jeder freute sich für mich, dass ich das erste Mal Thanksgiving feiern konnte. Und es war nicht mal anstrengend für mich, ich gehörte einfach dazu, es war ganz normal, dass nun auch ich in der Küche im Weg stand... ;-)
Hinzu kommt, dass auch heute der Tag war, an dem ich seit exakt 4 Wochen bei meiner Hostfamily wohne. Und meine Hostmum meinte vorhin zu mir, dass sie sich so wohl mit mir fühlen, dass sie sich gar nicht vorstellen kann, was sie ohne mich machen sollen. Sie hat jetzt schon Angst vor dem Ende meines Jahres-dabei ist das ja noch 11 Monate fern!
Viele viele Grüße!
Donnerstag, 22. November 2007
Monterey Bay Aquarium
Family-Outing! :-)
Heute gab´s den ersten richtigen Familien-Ausflug, mit mir on board...und wir haben das wunderschöne Monterey Bay Aquarium besucht. Monterey liegt nur wenige Kilometer vor Carmel. Allerdings sind wir eine andere Strecke gefahren, als ich mit den Mädels am Sa. Und die war wirklich schön-es ging den Road 17 entlang, der unfallträchtigste Highway der USA, wie mir dann auf dem Weg erzählt wurde-na prima!
Ich verstand dann auch warum-mit Highspeed (was für deutsche Autobahnverhältnisse aber noch gemäßigt ist!) geht es die 2spurige Straße entlang, welche in einem schlechten Zustand und so schmal am Rand wie unsere Landstraßen ist. Dazu geht es hoch und runter, links herum und rechts herum, immer durch die Berge auf die Küste zu. Man ist immer mitten drin im Geschehen, fährt dicht an Häusern, Land und Wäldern vorbei. Kurz vor der Küste wird es dann plötzlich ganz flach und das größte Artischocken-Anbaugebiet der USA taucht vor einem auf. Durch den fast konstanten Nebel (der heute nicht da war-es war klar wie selten!) muss nicht sehr viel gewässert werden-suuuper für kalifornische Verhältnisse.
Das Aquarium war einen Mischung zwischen Naturkundemuseum und eben Aquarium-zu sehen und auch streicheln sind lauter Bay-heimische Tiere: der weiße Hai, riesen Octopusse, knuffige Otter, Seesterne, Rochen, Hammerhaie, riesige Tunfische, Sardinen, Quallen und und und... Das Museum ist sehr schön gestaltet, Kinder können die Rochen streicheln, Seesterne anfassen (ich auch!) und den Ottern beim futtern zu sehen. Es war das schönste Aquarium, das ich bisher gesehen habe. Direkt vor dem Museum und auf dem ersten Bild zu sehen, liegt der größte Unterwasser-Canyon der Westküste. Er ist größer als der Grand Canyon, 2 Meilen tief und 60 Meilen lang-ein Paradies für Forscher, für unsereins leider nicht zu sehen...aber ich stand direkt davor! ;-)
Ganz viele liebe Grüße nach Bremen!
Mittwoch, 21. November 2007
Einleben
So langsam habe ich das Gefühl hier wirklich eine Weile zu bleiben, denn heute habe ich mein Bank-Account eröffnet und es hat sich ein Missverständnis von Seiten des Colleges geklärt (das habe ich per Mail auf Englisch selbst gemacht! :-) )-sie hatten mir eine Mail geschickt und mich zu einem anderen Visum und zu einem anderen Studentstatus beglückwünscht. ("Beglückwünschen"-irgendwie ein putziges Wort, ich glaube, das habe ich hier eben das erste Mal in meinem Leben nieder geschrieben.)
Jetzt muss ich nur noch warten, bis ich Mitte Dezember meine Vorlesungen/Kurse buchen bzw. bezahlen kann. Dann habe ich ein "richtiges" Leben hier! Und das wird dann nicht nur von Windeln, Feuerwehrautos und Krach um das Spielzeug bestimmt! ;-)
Es geht hier ja wirklich multikulturell zu, überall trifft man Menschen der verschiedensten Nationen und wer bei Starbucks oder im Target in der Schlange steht, wird innerhalb von Sekunden mindestens vier verschiedene Herkünfte/Wurzeln unter den umstehenden Leute ausmachen können. Es überwiegen nach "den Amerikanern" die Asiaten, mit Schwerpunkt China.
Nun sollte man meinen, dass diese in den zahlreichen Computerfirmen Silicon Valleys arbeiten-doch beim Besuch der "Bank of America" wurde ich eines Besseren belehrt: sie sitzen alle hinter den Bankschaltern und hinter den Beratungspulten, um dann, einem Newbie wie mir, mit einem stark chinesisch akzentuiertem Englisch Bankvokabeln um die Ohren zu schmeißen. Mensch, ich kam mir gleich gut aufgehoben vor, weil ich sooooo viel von dem verstanden habe, was mir Mrs. Yin so "geduldig" runter gerattert hat-und erst recht, nach dem sich beim Abschluss des Gesprächs heraus gestellt hat, dass sie meinen Nachnamen mit meiner Nationalität verwechselt hat. Darf ich gestatten? Vanessa Deutsch. (Da half auch das Amerikanische Visum in meinem Pass nicht...welches ja bekanntlich auf Englisch ist...)
So, ich geh dann mal Eiscreme holen-heute ist Caramel Crunch an der Reihe... :-) LG!
Jetzt muss ich nur noch warten, bis ich Mitte Dezember meine Vorlesungen/Kurse buchen bzw. bezahlen kann. Dann habe ich ein "richtiges" Leben hier! Und das wird dann nicht nur von Windeln, Feuerwehrautos und Krach um das Spielzeug bestimmt! ;-)
Es geht hier ja wirklich multikulturell zu, überall trifft man Menschen der verschiedensten Nationen und wer bei Starbucks oder im Target in der Schlange steht, wird innerhalb von Sekunden mindestens vier verschiedene Herkünfte/Wurzeln unter den umstehenden Leute ausmachen können. Es überwiegen nach "den Amerikanern" die Asiaten, mit Schwerpunkt China.
Nun sollte man meinen, dass diese in den zahlreichen Computerfirmen Silicon Valleys arbeiten-doch beim Besuch der "Bank of America" wurde ich eines Besseren belehrt: sie sitzen alle hinter den Bankschaltern und hinter den Beratungspulten, um dann, einem Newbie wie mir, mit einem stark chinesisch akzentuiertem Englisch Bankvokabeln um die Ohren zu schmeißen. Mensch, ich kam mir gleich gut aufgehoben vor, weil ich sooooo viel von dem verstanden habe, was mir Mrs. Yin so "geduldig" runter gerattert hat-und erst recht, nach dem sich beim Abschluss des Gesprächs heraus gestellt hat, dass sie meinen Nachnamen mit meiner Nationalität verwechselt hat. Darf ich gestatten? Vanessa Deutsch. (Da half auch das Amerikanische Visum in meinem Pass nicht...welches ja bekanntlich auf Englisch ist...)
So, ich geh dann mal Eiscreme holen-heute ist Caramel Crunch an der Reihe... :-) LG!
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